Die Riesenantenne für das Westfernsehen

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Vor 40 Jahren hat Jürgen Nestler mit Mitstreitern auf dem Minkosberg einen 25 Meter hohen Mast errichtet. Damit wurde halb Thalheim mit besseren Fernsehbildern versorgt - aber nicht nur aus Ostberlin, sondern auch aus dem Westen. Wie war das möglich?

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    1
    Nixnuzz
    15.01.2021

    Vor 10 Jahren habe ich hier ein Haus gekauft und vor einem Jahr das Dach renoviert. Im Spitzboden des Daches fand ich noch eine UHF-Antenne mit eindeutiger Westausrichtung. Tja - es war einmal... In Paunsdorf damals noch zu DDR-Zeiten wurde der Sender Leipzig-West anvisiert und häufig gesehen. Keiner sollte drüber reden aber alle wußten was lief.

  • 7
    1
    Hinterfragt
    15.01.2021

    "... außer bis 1987 für Angehörige der Staatsorgane der DDR, der NVA, der Polizei und der Feuerwehr...."

    Nun, das ist so gesehen nicht ganz richtig!
    Das galt nur für die Kasernen, Wohnheime, Dienststellen.
    Auf den Wohnanlagen im "normalen" Stadtgebiet usw. waren meist Gemeinschaftsantennenanlage installiert, die Ost.- und Westfernsehen lieferten.
    Und im Privaten Wohnbereich war das Schauen auch nicht verboten.

  • 9
    1
    ÄRainer
    15.01.2021

    Ab 1979 hatten wir in Chemnitz in der jetzigen Geibelstraße (damals Hans Beimler 215/17) offiziell ARD und ZDF. Aufs Dach kam eine entsprechende Antennenanlage. Ab ca. 1984 folgte zusätzlich Bayern3.
    1978 war Erich Honecker im Numerik und Heckertgebiet und sah den Antennenwald an den Balkons. Da soll er gesagt haben ,das kann man doch richtig machen. :-)
    So die Überlieferung damals.