Eskalation im Erstaufnahme-Lager

Bis zu 300 Menschen beteiligten sich an einer Schlägerei mit Holzlatten und Steinen - Die Lagerunterbringung bei zu großem Zustrom ist problematisch - auch für die Notfallmediziner.

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66 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    2
    Interessierte
    04.07.2015

    Wer bezahlt denn die Unkosten und Versorgung der Flüchtlinge in den 2 Erstaufnahmelagern in Chemnitz und in Schneeberg ?
    Übernimmt das der Freistaat - oder muß das Chemnitz bestreiten ?

    Dann wären wir neben den für Chemnitz prozentualen Aufnahmen in Bernsdorf / Altendorf / Kappel ... etc. 3x belastet ....

    Im Westen hat die Stadt , wo das Erstaufnahmelager steht , keine weiteren Unterkünfte ..

    Und wie ist denn das in Halberstadt ?
    Haben die zusätzlich noch prozentuale Flüchtlinge ?
    .
    http://www.volksstimme.de/nachrichten/sachsen_anhalt/1406244_Zentrale-Anlaufstelle-fuer-Asylbewerber-ZASt-in-Halberstadt.html
    ( und warum muß Bremen nur 1 % nehmen ?

    http://www.mz-web.de/mitteldeutschland/anlaufstelle-fuer-asylbewerber-in-halberstadt-ankunft-im-neuen-leben,20641266,29562452.html
    ( haben die DDR-Klopapier ?

  • 2
    1
    gelöschter Nutzer
    04.07.2015

    Lasset die Kindlein zu uns kommen! Die Erde schafft sich ab. Wenn nur noch Müßiggänger durchgefüttert werden sollen werden selbst die Müßiggänger irgendwann keinen Ansprechpartner mehr finden!

  • 10
    2
    gelöschter Nutzer
    02.07.2015

    es bedarf großer Naivität, darauf zu vertrauen, dass diese Gewalt sich nicht in Kürze auch gegen deutsche Bürger richten wird. Sei es aus reinem Aggressionspotential, sei es durch eingeschleuste Terroristen. http://www.welt.de/politik/ausland/article143186475/Das-naechste-grosse-Schlachtfeld-ist-Europa.html
    Bis 2050 wird mit 950 Millionen wanderungswilligen Afrikanern gerechnet.
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/zehn_einsichten_an_denen_europa_nicht_vorbeikommt
    Und die islamistische Hetze findet in Deutschland statt:
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/ein_mitarbeiter_des_is_stellt_sich_vor
    Nette Aussichten.

  • 10
    1
    gelöschter Nutzer
    02.07.2015

    Auch wenn es Erklärungen für die Gewalt gibt, kann diese nicht toleriert werden. Es gibt auch keine Ausreden wie Ramadan, Langeweile, verfeindete Gruppen. Ramadan kann unterbrochen werden, wenn die Umstände nicht entsprechend sind. Langeweile muss nicht sein, die Asylbewerber können sich mit Lernen beschäftigen - Sprache, Umgangsformen, Kultur. Verfeindete Gruppen - wie das? Das sind doch angeblich Flüchtlinge, die vor Gewalt und Tod geflohen sind. Wie können darunter Menschen sein, die verfeindet sind und dabei ihre Konflikte mit Gewalt lösen? Es hilft diesen Menschen dann keine Flucht irgendwo hin, wenn diese ihre Gewaltprobleme mit auf die Flucht nehmen.

  • 14
    1
    saxon1965
    02.07.2015

    Alles was geschrieben steht von traumatisierten Menschen, Überbelegung ect. stimmt. Aber ansonsten belegen doch diese Geschehnisse ganz deutlich, was passiert, wenn sich "spinnefeinde" Volksgruppen begegnen. Menschen, die von uns Toleranz, Mitgefühl und Sozialleistungen einfordern und selbst nur ihre Weltanschauung gelten lassen. Meine Meinung ist, dass hier viel schneller, viel radikaler ausgesiebt/ausgewiesen werden muss!

  • 18
    1
    gelöschter Nutzer
    02.07.2015

    Zuerst ein kleines Lob für die FP: Die Schilderung ist nicht so weichgespült wie anderswo bzw. früher in der Zeitung, man scheint die tatsächlich vorhandenen Probleme nun wirklich erkannt zu haben und auch ernsthaft und kritisch darüber zu berichten. Noch vor 2 Wochen war alles im grünen Bereich, keine Probleme, kaum etwas darüber zu lesen. Nun ist es "beinahe täglich" auf der Agenda, die Polizei hier mit einzuschalten. Das erstmal dazu.
    Was beinahe nebenbei hier mit geschrieben ist, und ich denke hier liegt auch ein guter Teil des Unverständnisses, was die "Gegner" der Einwanderung bewegt, ist die Tatsache der Herkunftsländer: Pakistan, Tunesien (stolz als demokratisiert in der Medien dargestellt), Tschetschenien, Albanien, Eritrea. Fällt hier was auf? Wir alle möchten Bürgerkriegsflüchtlingen helfen, das ist unsere verdammte Pflicht, aber WO sind die denn? Syrer, Sudanesen, Opfer des Boko Haram-Terrors stelle ich mir in unseren Einrichtungen vor, hier muss geholfen werden. Aber Albanien? Was ist dort los, schweigt sich die Presse über einen Bürgerkrieg auf dem Balkan aus oder was? Das verstehe ich nicht, hier kann ich keine Notwendigkeit der Hilfe erkennen.
    Und noch etwas: Wenn jemand nach D kommt, und denkt er muss hier seinen Ramadan durchziehen, dann kann er das machen, mir eigentlich gleich. ABER das auch nur im Entferntesten als Rechfertigung für Gewalt jedweder Art zu sehen, geht schon sehr weit. Und warum die festgestellten Redelsführer nach 1 Nacht wieder frei sind ist mir auch schleierhaft - Die KAsenre in Schneeberg bietet viele zellenähnliche Räumlichkeiten.
    Viele Grüße aus Zschorlau