Förster schlägt Einsatz von Arbeitslosen im Wald vor

Stürme und Schneebruch haben Löcher gerissen. Nun steht ein Käfer in den Startlöchern. Den Schaden trägt zunächst die Wirtschaft. Doch auch das Allgemeinwohl steht auf dem Spiel.

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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    0
    Tauchsieder
    28.04.2019

    Der Sachsenforst hatte fast 30 Jahre Zeit den Waldumbau zu forcieren und?
    Wer will schon freiwillig diesem Staatsbetrieb bei seinem Tun und Handeln unterstützen, er würde sich ja an dieser verfehlten Forstwirtschaftspolitik mit schuldig machen. Der Eine würde seinen Buckel krumm machen damit der Andere die Gewinne einstreicht.
    Tolle Idee eines 80-Jährigen, vielleicht stammen sie auch aus dieser Zeit. Und was die Wünsche des Hr. Reinhold angehen, damit macht man sich was von unbeliebt beim Publikum.
    In diesem Sinn - Gut Holz !

  • 2
    5
    Interessierte
    26.04.2019

    Fragen kann man ja`mal , ob das jemand gerne machen möchte und Vorkenntnisse hat , aus einem Garten vielleicht , damit er weiß , was auf ihm zukommt , das könnte ja` auch ein fester Job werden ...

  • 7
    1
    Zeitungss
    26.04.2019

    Nicht schlecht, es sollen schon Profis sein, allerdings mit laienhafter Bezahlung. @franzudo2013, so dürfte es doch Ihren Erwartungen entsprechen. Richtige Arbeitsverträge, auf solche Ideen kommt man nicht mehr. Nur mal ganz nebenbei, die Arbeitslosenzahl würde auch sinken, stecken Sie das mal dem Herrn Forstminister, auch wenn er diese Variante nicht hören möchte.

  • 5
    8
    franzudo2013
    25.04.2019

    Daumen hoch!
    Es gibt viel zu tun, packen wir es an.
    Forstminister Schmidt, bitte nehmen Sie den Vorschlag ernst.