Fahrzeugmuseum: Detektivarbeit für Ausstellung über den F9

Ab Freitag zeigt die Einrichtung Autos der Serie, die in den 1950er-Jahren sächsische Konkurrenz zum Volkswagen sein sollte. Es sind zwei Wagen zu sehen, die als verschollen galten.

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11 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    gelöschter Nutzer
    09.12.2014

    Hallo Frau Peters
    Die Darstellung zum Artikel Fahrzeugmuseum: Detektivarbeit für Ausstellung über den F9 ist nicht ganz richtig.
    Die tatsächliche Detektivarbeit leistete Peter Lott aus Stendal in wirklich mühseliger Klein- und Pusselarbeit über lange Zeit.
    Herr Bach erhielt lediglich die Adresse von dem ungenannten Rennfahrer, der sie ohne mein Wissen an Herrn Bach weiterreichte. Der hatte lediglich eine Portion Glück erwischt.
    Falls Sie weitere interessante Details über das Leben des Roadsters erfahren wollen, z.B. war der Fundort keine Scheune, sondern eine Gartenanlage (mit Bilder belegbar), oder welche Rolle Frank Schöbel hier spielte, melden Sie sich unter f9.ifa@web.de
    Mit freundlicher Lichthupe aus Stendal
    Peter Lott