Fernbusse auf der Überholspur

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Ein Jahr nach der Liberalisierung ist die Branche noch mitten in der Experimentierphase: 46 Linien steuern mittlerweile Stationen im Freistaat an.


Registrieren und weiterlesen

Lesen Sie einen Monat lang alle Inhalte auf freiepresse.de und im E-Paper. Sie müssen sich dazu nur kostenfrei und unverbindlich registrieren.


Sie sind bereits registriert? 

Das könnte Sie auch interessieren

22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    0
    gelöschter Nutzer
    22.01.2014

    Eine Buslinie von FG nach L gab es früher schon mal. Ich finde es ganz gut. Der Preis ist gleich wie bei der Bahn das Sachsenticket. Hier würde ich den Bus vorziehen. Von FG bis C ist die Bahn selten pünktlich; hier paar Minuten Umsteigezeit in den Zug bis Leipzig. Und dann steht man in der Bahn, da sie ständig überfüllt. Da fahre ich für den gleichen Preis lieber Bus!!

  • 0
    1
    mylischer
    29.12.2013

    Buslinien machen auch weiterhin ( bis auf Ausnahmen) einen Bogen um die Region. Abfahrtsort Zwickau? Oder das Umland? Wer ist im Fall eines Falles für Reklamationen ( Verspätung) zuständig? Und die Bequemlichkeit? Im Zug darf ich aufstehen und stehen bleiben. Soweit ich mich erinnere, darf dies im Bus nicht sein. Wer kontrolliert dies? Aber- der Bus hat einen Vorteil. Ich kann mein Gepäck ordentlich verstauen und es steht nichts im Gang.