Flächendeckende Einführung intelligenter Stromzähler startet

Stromkunden mit hohem Jahresverbrauch erhalten jetzt einen neuen intelligenten Zähler. Die kosten mehr - auch in Sachsen.

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99 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    2
    kartracer
    26.02.2020

    @Steuerzahler, ich bin schon etwas irritiert von Ihrer Wahrnehmung, sorry.
    Wenn von Ihnen explizit jemand etwas wissen will, dann holt er sich diese Informationen, über eine nicht geringe Anzahl von Wegen, die Sie oftmals nicht mal erahnen.
    Wenn das nicht der Fall ist verschwinden Ihre Daten wie ein Tropfen Wasser im Meer, das werden weder Sie noch ich beeinflussen!
    So ist sie nun mal, die Digitalisierung, bleiben Sie einfach gelassen.

  • 6
    4
    Steuerzahler
    26.02.2020

    @kartracer: Ja, genau aus den von mir genannten Gründen habe ich Alexa nicht in meine Familie aufgenommen. Und ich habe generell etwas gegen digitale Schnüffler, die ich nicht durch persönliche Einstellungen bremsen kann. Wenn dieser Zähler Ihren täglichen Verbrauch registriert, dann weiß er auch, wann Sie ortsabwesend sind und wann Sie den Spitzenverbrauch haben. Die Diskrepanz liegt darin, was man Konzernen ( und durch die Hintertür dem Staat) erlaubt und wie man den einzelnen Bürger gängelt, wie beim Klassenfoto.

  • 1
    5
    kartracer
    26.02.2020

    @Steuerzahler, es geht nicht um das Lächerliche, sondern darum, daß sich das "Perpetuum mobile", der neuen modernen Welt, oder auch die digitale "Supernova",
    diese Entwicklung angeeignet hat.
    DARUM, wer Alexa vertraut sollte völlig tiefenentspannt, durch die virtuelle, digitale Welt gehen.
    Wer bitte möchte sein Smartphone gerne wieder gegen ein kabelgebundenes Tasten- oder Wählscheiben Telefon eintauschen? Die roten Daumen??

  • 8
    2
    Steuerzahler
    26.02.2020

    @Pixelghost: Da sind sie ja groß raus! Da können Sie sich ja noch aussuchen, wer die Daten erhebt! Kommen wird der digitale Zähler sowieso. Wenn man die Augen schließt, braucht man sich mit unliebsamen Problemen nicht beschäftigen. Man kann sie auch ins Lächerliche ziehen. Das ist einfach und bequem, aber das Problem ist damit nicht aus der Welt.

  • 3
    5
    Pixelghost
    25.02.2020

    Isch chabe gar kein Mitnetz.

  • 11
    5
    kartracer
    25.02.2020

    Im Zweifelsfall, "ALEXA" fragen!

  • 7
    13
    an33dy
    25.02.2020

    Jetzt haben die Leute schon Angst das der Zähler sie "überwacht". Die meisten Menschen geben ihre Daten und ihr Privatleben freiwillig an andere weiter. Auch wenns keinen interessiert.
    Ein Zähler der nicht nur Verbrauch, sondern auch Einspeisung messen kann ist ne super Sache.

  • 21
    13
    Pixelghost
    24.02.2020

    Ja Steuerzahler, es ist schlimm - wirklich schlimm.

    Jeden Tag bekomme ich im TV Parship-Werbung, obwohl die doch nun meine Lebensverhältnisse kennen müßten - bei dieser flächendeckenden Überwachung.

    Aber irgendwas scheint da nicht zu funktionieren...

  • 27
    11
    Steuerzahler
    24.02.2020

    Die flächendeckende Überwachung schreitet voran. Durch die Datenübermittlung wird es möglich, dass der Versorger feststellt, wann sie nachts das Licht ausmachen oder andere Lebensgewohnheiten nachverfolgen. Selbst Beginn und Ende des Urlaubs oder des Leerstehens der Wohnung ist nachvollziehbar. Und was ist mit dLan? Das endet eigentlich am Zähler. Wird das im Bedarfsfall abgegriffen? Hauptsache der Datenschutz wird gewahrt, wenn jemand ein Klassenfoto macht. Von der finanziellen Abzocke dieser einmaligen Installation über Jahre gar nicht zu reden.