Geschulte Begleiter wollen Kindern durch harte Zeit helfen

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Unter dem Dach der Johanniter soll eine Gruppe entstehen, in der Mädchen und Jungen trauern können. Denn das tun sie ganz anders als Erwachsene.

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44 Kommentare

Warum wir unsere Kommentarfunktion auf der Homepage deutlich einschränken

  • 1
    1
    gelöschter Nutzer
    14.05.2019

    "Das Wort, das dir hilft, kannst du dir nicht selber sagen."
    Ich weiß nicht, von wem dieses Zitat stammt, aber es ist wahr.
    Die Johanniter-Unfallhilfe hat hier ein unterstützenswertes Projekt begonnen.

  • 0
    3
    Interessierte
    14.05.2019

    Das war früher nicht so , da wurde geschwiegen , auch vieles andere wurde tot geschwiegen , vielleicht hatte man damals auch noch viele andere Wunden zu bewältigen wie die vielen Söhne , die im Krieg geblieben sind , sicherlich auch im Westen
    Diese gesamten Selbsthilfegruppen und Psychologen gab es vor Jahren noch nicht ....

  • 0
    4
    Interessierte
    14.05.2019

    Das war früher nicht so , da wurde geschwiegen , auch vieles andere wurde tot geschwiegen , vielleicht hatte man damals auch noch viele andere Wunden zu bewältigen wie die vielen Söhne , die im Krieg geblieben sind , sicherlich auch im Westen
    Diese gesamten Selbsthilfegruppen und Psychologen gibt es sicherlich erst in letzter Zeit , wie auch Schwangerschaftsgruppen und danach mit Kinderwagen …
    Sicherlich auch , weil es kaum noch andere Arbeiten gibt ....

  • 5
    0
    Edelsachse
    14.05.2019

    Ein solches Angebot für Kinder ist sehr wichtig. Mein Vater starb als ich knapp 10 Jahre alt war. Meine Mutter 4 Jahre später. Niemals wurde damals über meine Trauer gesprochen, nicht in der Familie, in der Schule oder anderswo. 30, 40 Jahre später begann ich selbst, diesem Verlust aufzuarbeiten. Natürlich immer noch ohne äußere Unterstützung. Das ist sehr schwer und hat mit auch ein Leben lang begleitet und geprägt.