"Grüne Freaks": Äußerung von CDU-Politiker sorgt über Erzgebirge hinaus für Empörung

Der Bundestagsabgeordnete Alexander Krauß (CDU) hatte im Zusammenhang mit der Nabu-Klage gegen die Flyline in Oberwiesenthal unter anderem von "grünen Freaks" gesprochen.

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10Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 6
    3
    j35r99
    03.05.2020

    Es ist doch für den Nabu viel interessanter, dass sich dort mal Wölfe dummeln und keine fröhlichen Menschen.
    Und Menschen,die z.Zt. noch dort leben und ihren Unterhalt/Existenzminimum/ Auskommen haben, braucht der Nabu nicht.

  • 6
    3
    Lesemuffel
    03.05.2020

    Entscheidend ist - die Brücke steht und an einer Stelle, die 1870 technisch nicht möglich war. Gute Leistung, mehr Wert als so ein Titel. Die Skyline muss auch bleiben für schneelose Winter. Einfach sachlich bleiben, nicht anmuffeln.

  • 2
    3
    Tauchsieder
    03.05.2020

    Nun ja, - Wissen ist Macht, nichts wissen macht nichts -.
    Das Dresden vor dem EuGH krachend gescheitert ist scheint dem "Lesemuffel" ganz entgangen sein. Die Brücke wird stehen bleiben, nichts anderes war zu erwarten und gefordert. Zu welchem Preis scheint den Bürgern von Dresden gar nicht bekannt zu sein und das hat mit dem Entzug des Welterbetitels nichts zu tun. Das wird Dresden noch lange beschäftigen und das man diesbezüglich nicht an die Öffentlichkeit geht, da kann man wiederum die Dresdner Verwaltung verstehen.
    Übrigens kann man das Urteil des EuGH bei Google nachlesen. Dazu darf man natürlich kein Lesemuffel sein.

  • 5
    4
    Freigeist14
    03.05.2020

    Lesemuffel@ aha . Das heißt , die UNESCO sind ist auch nur ein miesepetriger Verein , der Dresden den Fortschritt nicht gönnte . Wie war es nur zu erklären ,daß die Großstadt Dresden seit der Industriealisierung um 1870 keine Brücke an der breitesten Stelle der Elbaue baute ?

  • 2
    5
    Lesemuffel
    03.05.2020

    Korrektur: Verhindert = Verhinderer

  • 8
    5
    Lesemuffel
    03.05.2020

    Es bleibt zu hoffen, dass der Naturschutzbund nicht seinen Willen durchsetzen kann und die Skyline genauso stehen bleibt, wie die Waldschlößchenbrücke in Dresden. Die Kleine Hufeisennase hat sich weder von der Brücke, noch vom NABU beeindrucken lassen. Einzig war, dass man Gerichte beschäftigt hat und nach bundesweiter Aufmerksamkeit heischte. In Deutschland gibt es inzwischen mehr Verhindert als Macher. Man sieht es allerorten und vielen Bereichen der Wirtschaft und des gesellsch. Lebens. In Zeiten, als alle hart arbeiten könnten, hatte niemand Zeit immer gleich zum Kadi zu rennen.

  • 2
    2
    Tauchsieder
    03.05.2020

    Lassen wir mal diese Anglizismen außen vor, die helfen hier auch nicht weiter. Es kommt auch keiner hier auf die Idee und es würde auch nicht weiterhelfen die Verwaltung, die dieses Problem verursacht hat, als "Dumpfbacken" zu bezeichnen. Mittlerweile werden sie es begriffen haben (hoffentlich) was sie da in Gang setzten.
    Der/die Verursacher müssen das ausbaden was sie verursacht haben, nicht mehr und nicht weniger. Wenn man der Meinung war sich über bestehende Gesetze und Vorschriften hinwegsetzen zu müssen, muss man auch mit den Konsequenzen klar kommen. Es sind gerade hier in Sachsen in den letzten Jahren gerichtliche Entscheidungen getroffen worden, die am Ende den Naturschutz gestärkt aus diesen Auseinandersetzungen herausgehen ließen. Da stellt sich einem doch sofort die Frage warum man hier mit dem Kopf durch die Wand wollte, hat die Behörde/Verwaltung diesbezüglich gar nichts mitbekommen, oder ist sie vielleicht beratungsresistent?
    Ich möchte hier nicht noch einmal Tucholsky zitieren. Die Empörten sollten sich lieber an Ihren "Magistrat" wenden. Hier liegt die Ursache allen Übels und nicht bei denen die dies anprangern.

  • 16
    7
    Lesemuffel
    02.05.2020

    "Grüner Freak" engl. "Versessener". Das ist doch nicht geschimpft. Die kennen doch nur eine Wahrheit und zwar ihre. Zahm gehen die mit denen, die ihre Meinung nicht teilen auch nicht um.

  • 3
    4
    Tauchsieder
    02.05.2020

    Kann nicht scheitern "Stern....."!

  • 18
    9
    Sterntaler
    02.05.2020

    Alexander Krauß hat die Realität kurz, knapp und allgemein für wirklich jeden verständlich auf den Punkt gebracht. Dass das nicht jedem gefällt ist klar. Die Einzigen aber, die wirklich "eindreschen", sind diejenigen die mit der aus meiner Sicht berechtigten Kritik gemeint waren. Bleibt zu wünschen, dass die Klage scheitert.