Grundrente ohne Gang zum Amt

Einigung Nach monatelangen Streit hat sich die Regierungskoalition einen Rentenzuschlag für Geringverdiener vereinbart. Er soll 2021 kommen.

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    0
    Zeitungss
    11.11.2019

    Diese Regierung vergisst leider laufend wer die Gelder erarbeitet, welche sie mit Schwung zum Fenster hinaus wirft und zwar ohne Bedürftigkeitsprüfung. Die Liste wäre lang, was allgemein bekannt sein dürfte.
    Würden einige unserer Volksvertreter nach Leistung bezahlt, wären sie heute erste Anwärter auf die Grundrente. Man muss heute nur die nötige Zeit aussitzen und schon ist alles in "Butter". Darüber möchte man aus verständlichen Gründen nicht sprechen und denkt eher an Einsparmöglichkeiten bei den Bedürftigen. Wenn es um die Erhöhung der Gage geht ist das bekanntlich ein Selbstläufer und die Abgeordneten der AfD haben inzwischen auch gefallen daran gefunden, man hört bekanntlich nichts.
    Immerhin soll diese Grundrente schon 2021 kommen, Diätenerhöhungen sind dagegen in der Regel sogar rückwirkend.

  • 9
    1
    701726
    11.11.2019

    Es sollte bitte nicht immer von den Politikern darauf hingewiesen werden, was im Jahr kostet. Es kommt den Menschen zu gute die gearbeitet haben. Unsere Regierung verschenkt Milliarden ans Ausland , ohne das diese jemals etwas für Deutschland getan haben.

  • 11
    5
    BuboBubo
    11.11.2019

    Sozialpolitik mit der Gießkanne

    So ist der heutige Leitartikel von Bernhard Walker zum Kompromiss über die Grundrente betitelt.
    Man darf dem Herrn Korrespondenten nur wünschen, dass er auch künftighin genügend Honorar für seine Auslassungen einheimst, damit er nicht selbst einmal in den Genuss einer Bedürftigkeitsprüfung kommt (und dann vielleicht sogar eine „Gießkanne“ sehr begrüßen würde).