Hoch fliegen, aber auf Teppich bleiben

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen und hören
    (inkl. FP+)
Sie sind bereits registriert? 

Neu auf freiepresse.de
33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    0
    gelöschter Nutzer
    11.06.2019

    @Freigeist14, ja aber leider haben das schon wieder Viele vergessen oder die Jüngeren wissen es einfach nicht.
    Unsere Parteienpolitik ist ohnehin beliebig. Da steigt eine CDU-Kanzlerin aus der Atomkraft aus, ohne in der EU irgendetwas zu erreichen, denn da werden munter neue AKW`s gebaut oder ein SPD-(Auto)-Kanzler treibt den Abbau des Sozialstaates voran. Solange die Menschen nicht erkennen, für wen unsere Regierenden wirklich arbeiten, solange werden Wählerhoffnungen weiter enttäuscht werden.
    Das Volk braucht keine Privatbanken, keine privaten Miethaie oder Multimillionäre!

  • 5
    3
    Freigeist14
    11.06.2019

    Man muss nicht warten , bis man den Grünen den Verrat ihrer Ideale vorwerfen kann . Denn das passierte spätestens 1999 mit der Zustimmung zum Kosovo-Krieg .

  • 4
    0
    gelöschter Nutzer
    11.06.2019

    "Wer jetzt auf die Grünen setzt, will das Gefühl vermittelt bekommen, dass die Partei willens ist, ihre politische Agenda auch in der rauen Wirklichkeit umzusetzen."
    Und genau das wird am real existierenden Kapitalismus scheitern.
    Überspitz beschrieben wollen die Grünen eine Gemeinwohlwirtschaft, denn in der jetzigen lassen sich solchen hehren Ziele nicht erreichen. Dann bleibt auch noch die Frage, nach dem Einfluss Deutschlands Grüner, wenn sie denn regieren würden, auf die Weltpolitik. Realistisch gesehen räume ich deshalb dieser Partei keine Chancen ein, außer sie schaffen es, dass System zu verändern.
    Unter den Grünen-Wählern wird sich schnell Ernüchterung einstellen und des Verrates ihrer Ziele beschuldigt, wird es dieser Partei in Regierungsverantwortung so gehen wie der SPD.
    Um all das umzusetzen, was dringend geboten, gesund, gerecht und friedensfördernd wäre, bedarf es eines Systemwechsels. In diesem werden stets die Einen (Masse) bezahlen, was den Anderen (Wenigen) nützt.