Hooligan-Experte: "Dem CFC fehlt eine langfristige Strategie"

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Robert Claus sprach in Chemnitz über die Vorkommnisse im Stadion, die Reaktion des Vereins und die Vernetzung der Szene.

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1212 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    4
    gelöschter Nutzer
    08.04.2019

    Man hat doch schon einen neuen "Sicherheitsdienst. Das Ergebnis hat man ja am Wochenende gesehen!

  • 1
    2
    Zeitungss
    06.04.2019

    Dem CFC fehlt nicht nur eine Strategie, sondern eine eigene Zeitung um dieses Chaos unter die Menschheit zu bringen. Für Interessenten wäre ein Abo möglich und der Rest der Welt bliebe verschont.

  • 2
    6
    gelöschter Nutzer
    05.04.2019

    Die Strategie gibt es schon. Aufsteigen und Fans gewinnen.
    Bisher sind von 240.000 Chemnitzern recht wenige ins Stadion gegangen.
    10.000 bis 15.000 Besucher wären ein Statement.
    Wo sind denn die Fußball- Fans ?
    Hat Frau Ludwig einmal gefragt, für wen sie das Stadion baut ?
    Wie muss man drauf sein, nicht einmal mit der Südkurve zu reden ?
    Wenn das kein Populismus ist, was dann ?

  • 11
    6
    gelöschter Nutzer
    05.04.2019

    "Angetrieben werde dieser Machtkampf von Pro-Chemnitz-Fraktionschef Martin Kohlmann. Viele Chemnitzer hätten Angst, gegen Menschen anzureden, die beispielsweise den Hitlergruß zeigen. Deswegen, so Vorsatz, entstehe der Eindruck, in der Stadt werde alles toleriert und es fehle an Zivilcourage."

    "Im Laufe der Diskussion meldete sich ein Zuhörer zu Wort, der sich als Fan des CFC beschrieb und nach eigenen Angaben regelmäßig auf der Südtribüne steht. Er habe den Eindruck, ein Großteil der Zuschauer dort sei Neonazis, sagte er. Als er sich einmal gegen antisemitische Rufe ausgesprochen habe, hätten sich einige Zuschauer drohend vor ihm aufgebaut."

    Diese Aussagen treffen es ziemlich gut. Gegen aggressive Rechte Haltung zu zeigen haben die wenigsten gelernt. Als gelernte Ossis trotten sie eher in der Menge mit, und wenn die Menge hinter Pro Chemnitz herläuft, dann eben da.
    Ich wünschte, es wäre anders.

  • 9
    2
    CPärchen
    05.04.2019

    @ArndtBremen: tut mir Leid, aber ich verstehe den Übergang zur Politik nicht. Es ist nicht nur Sache der Politiker für eine schöne Gesellschaft zu sorgen, sondern auch der Gesamtgesellschaft.
    @516315: Das dachte ich mir tatsächlich auch, aber sachlich hat er keine schlechten Argumente.

  • 8
    14
    516315
    05.04.2019

    "1983 in Rostock geboren, studierte Claus Europäische Ethnologie und Gender Studies...."

    Hätte er mal lieber was im MINT-Bereich studiert. Das wäre sinnvoll gewesen.

  • 10
    5
    gelöschter Nutzer
    05.04.2019

    @arndtbremen: Zunächst muss der CFC die Sponsoren überzeugen, dass er etwas tut.

  • 14
    19
    ArndtBremen
    05.04.2019

    Dem CFC fehlt eine Strategie???? Blödsinn hoch 3. Unseren Politikern fehlt es an Fähigkeit zu regieren. Wer hat denn unser Land in diese besorgniserregende Situation gebracht? Der CFC, die Fans?

  • 12
    10
    gelöschter Nutzer
    05.04.2019

    @KarlChemnitz Sie tun mir leid!
    Jeder deutet halt Aussagen, so wie er es braucht.

  • 11
    20
    KarlChemnitz
    05.04.2019

    Hallo Osgar, ganz klar: Die durchweg rechtsradikale Anhängerschaft des Nazi-Vereins aus der Nazi-Hochburg des Landes hat das Spiel vorverlegen lassen, um am Führergeburtstag Zeit für eine schöne Gedenkveranstaltung zu haben. Oder habe ich Sie da falsch verstanden?

  • 10
    16
    gelöschter Nutzer
    05.04.2019

    Wie wäre es denn, wenn Herr Claus sich beim morgigen Spiel unter die Zuschauer in der 6b mischt und dann die Fans zu einem Besuch in Buchenwald am 20.4. einlädt? Das eigentlich für den 20.4. geplante Spiel gegen die Zweite von Hertha wurde ja vom 20.4. auf den 18.4. vorverlegt. Warum wohl?
    Es ist leider nichts als heiße Luft was hier abgelassen wird.

  • 8
    22
    Hinterfragt
    05.04.2019

    Gähn ...