Horrorszenario Blackout: Wenn tagelang nichts mehr geht

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In Deutschland ist alles geregelt - oder doch nicht? Weder für die Kreisstadt noch den Landkreis, noch für Sachsen gibt es einen behördenübergreifenden Masterplan Krisenvorsorge, sagt Udo Moritz von den Stadtwerken Annaberg. Dabei kann ein solches Dokument schon morgen lebenswichtig sein.

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11 Kommentare

Warum wir unsere Kommentarfunktion auf der Homepage deutlich einschränken

  • 4
    1
    gelöschter Nutzer
    06.05.2019

    Ich empfehle zu diesem Thema zwei Romane: zum einen den erwähnten "Blackout" von Marc Elsberg, zum anderen "Ausgebrannt" von Andreas Eschbach. Beide Autoren spielen sozusagen in einem Gedankenexperiment die Frage durch "was wäre, wenn...", und zwar bis zu ihrem logischen Ende.
    Zum einen: was wäre, wenn es einen Anschlag auf das europäische Stromnetz gäbe, den man nicht in kurzer Zeit abpuffern kann? Welche Folgen hätte das für Krankenhäuser, Straßenverkehr, Versorgung der Bevölkerung usw.

    Zum anderen: was wäre, wenn uns das Erdöl ausgeht? (Das Buch erschien schon vor einigen Jahren und diese Frage ist längst nicht mehr theoretischer Natur) Wie wirkte sich das auf die verschiedenen Industrien der Länder aus? Wie sehr hängen wir am Öl?

    Natürlich kann man so etwas als Panikmache abtun. Ich möchte auch nicht zum Prepper werden. Ich halte es aber für klug, sich in sicheren Zeiten zu fragen: was wäre, wenn? Und wie wollen wir gemeinsam damit umgehen?