Ibrahim läuft Amok: Afrikaner wegen versuchten Totschlags vor Gericht

Weil sie einen Deutschen halb totgeprügelt haben, stehen zwei Schwarzafrikaner vor dem Landgericht. Sie erzählen die Geschichte zweier Schwarzer, die sich gegen Rassismus wehren.

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77 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    aussaugerges
    05.06.2016

    Ich hatte ja schon geschrieben die Deutschen sitzen auf dem Postplatz.
    Aber auf der Neuendorfer Str.nicht.
    Auch an der Galerie sind mal welche mit Hund.

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    kgruenler
    01.06.2016

    @aussaugerges: Doch doch, ich habe den Text gelesen. Dort steht, dass ein Deutscher aus einer Gruppe mit vier Personen heraus zwei Somalier übelst beleidigt hat, diese haben sich angesprochen gefühlt und die Situation eskalierte. Drei der vier Personen haben sich zurückgezogen - hätte der vierte auch tun können - der verbliebene Pöbler hat statt die Situation zu entschärfen lieber einen Teleskopschlagstock gezogen und darauf hin hat einer der Somalier mit einem Messer zugestochen.
    Es gingen Taxifahrer dazwischen, ein Taxi wurde radaliert und ein Somalier hat noch weiter randaliert etc. pp.
    Genau das habe ich dort gelesen. Wenn man mal die Nationalitäten ausser acht lässt, hat einer einen anderen beleidigt, dieser hat das in den falschen Hals bekommen und ein Streit mit Waffen ist daraus entstanden. Also quasi das, was man mehrfach im Jahr bei fast allen öffentlichen Sternquell-Saufgelagen in der Stadt hat.
    Und mal ernsthaft, welcher normale Mensch hat ein Messer oder gar einen Teleskopschlagstock bei sich?! Niemand! Die Nationalitäten der Beteiligten sind insofern nur relevant, weil sich der deutsche Pöbler zu Beginn rassistisch geäussert hat.
    Nach meiner Meinung sollen beide Streithähne Ihre Strafe bekommen, der eine für seine rassistische Provokation und möglicherweise dem Besitz verbotener Waffen (allerding weiß ich nicht, ob Teleskopstahlruten darunter fallen) und der andere wegen gefährlicher Körperverletzung. Und zwar unabhängig, ob einer nun aus Somalia, Deutschland, Neundorf oder Kleinfriesen oder vom Mars kommt.

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    aussaugerges
    01.06.2016

    Kgruenler: Sie haben wohl den Text nicht gelesen.

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    gelöschter Nutzer
    01.06.2016

    Eine wahrlich rührselige Geschichte über die armen Täter. Wie geht es eigentlich dem damals schwer verletzten Opfer? Aber mit einer Bewährungsstrafe und dauerhaftem Gastrecht wird sicher alles gut. Ich habe ja auch immer ein Messer in der Tasche, wenn ich durch die Straßen laufe. Na und Streit oder Beleidigungen werden ja nur so geklärt.

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    gelöschter Nutzer
    31.05.2016

    Hm, werden in diesem Artikel schon wieder mildernde Umstände konstruiert? Bitte hart aburteilen, Asylantrag ablehnen und in die Heimat abschieben.

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    kgruenler
    31.05.2016

    Die einzigen negativen Erfahrungen auf dieser "Hauptstrecke" hatte ich dort bisher nur mit besoffenen pöpelnden deutschen Halbstarken, mit den besagten Neubürgern hatte ich bisher nur freundliche Gespräche, gerade auch, wenn man mich fragte, wo bestimmte Ämter sind oder auch einfach so.
    Macht halt jeder so seine Erfahrungen.

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    aussaugerges
    31.05.2016

    Das ist die Hauptstrecke der Neubürger,da bin ich nur noch ganz selten.