"Ich akzeptiere nicht, wenn jemand nicht wählen geht"

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Aus Neugier ist Freimut Lein 1994 zum Stimmen auszählen gekommen - und hat seither keine Wahl ausgelassen. Wer am Ende die meisten Kreuze bekommt, ist für ihn weniger von Bedeutung - ihn interessiert vielmehr, wer von seinem Wahlrecht Gebrauch macht.

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11 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    1
    Haecker
    14.08.2019

    Wo kommt Herr Lein eigentlich her, dass er offensichtlich nicht weiß, wie in der DDR das "Zettelfalten" lief? Es war doch nur die Anzahl der abgegebenen Stimmzettel zu zählen. Über 99 % wurden so, wie sie ausgehändigt wurden - also ohne irgendwelche Kennzeichnung - in die Wahlurne eingeworfen. Das waren die gültigen Stimmen für den Wahlvorschlag der Nationalen Front. Dann gab es nur noch ein paar einzelne Stimmzettel von denjenigen Wählerinnen und Wählern, die es gewagt haben, für jeden sichtbar aus der Reihe auszuscheren und die Wahlkabine aufzusuchen. Ein Teil dieser Stimmzettel wurde gegen den Wahlvorschlag abgegeben, einige waren ungültig.