In den Mund gelegt

Der österreichische Schriftsteller Robert Menasse hat in Essays einen frühen Europa-Politiker mit Sätzen zitiert, die der nie gesagt hat - und einen offiziellen Termin erfunden, der nie stattgefunden hat. Anlass für viele, ihn der Fälschung zu beschuldigen. Anlass auch für die Frage: Wie gehen wir mit Zitaten und Fakten um? Eine Betrachtung.

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11 Kommentare

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    gelöschter Nutzer
    08.01.2019

    Menasse ist ein Lügner und Betrüger. Er gehört hinausgeworfen aus den Tempeln der Literatur.
    Kein Überlebender wie Imre Kertesz oder Carl Laszlo haette jemals so einen Gedanken an das Geschehene so verdreht.
    Menasse kann bei Soros anfangen. Der Kolloborateur liebt die Lügen, die ihm seine Existenz erträglich machen.