Integriert bis in die Haarspitzen - aber ihm droht die Abschiebung

Ovik Manukyan fürchtet, Deutschland Richtung Armenien verlassen zu müssen. Dabei hat er in Aue eine Beschäftigung und Freunde, dort hingegen wäre er fremd.

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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    gelöschter Nutzer
    23.02.2017

    Da fällt mir spontan Oleg Schwotzer ein:
    http://www.freiepresse.de/LOKALES/CHEMNITZ/Fall-Schwotzer-Sorge-um-abgeschobenen-Weissrussen-artikel9308792.php
    Gibt es da seitens FP noch Kontakt?

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    Interessierte
    23.02.2017

    Dazu gibt es mehrere Beispiele , wo gut integrierte und ordentliche und ehrliche Menschen ´nach Vorschrift und Gesetz` und laut Papiere , da die wohl hier vorhanden sind , vom Schreibtisch aus - abgeschoben werden ...
    Das scheint an der Bürokratie zu liegen ...

    Vielleicht sollte man für Menschen , die schon in einer Arbeit sind , deutsch können und somit schon integriert sind , jemanden einstellen , der diese Sache begutachtet und einschätzt bzgl. Bleiberecht ?

    Es war doch so , das man ´willige-fleißige-gebildete` Menschen in diesem Land haben will neben den studierten Ärzten ?
    Dazu gehören wohl auch Friseure , Musiker , Tänzer , Köche etc.
    Ich habe irgendwie den Eindruck , die Wessis machen immer alles falsch
    Oder es ist gewollt und man will viel lieber Analphabeten fordern und fördern , vielleicht verdient man mehr da dran