Künstler für Erhalt der KZ-Villa Sachsenburg

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Gerhard Schöne und Gerhard Richter wollen Abriss verhindern


Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium

  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen und hören
    (inkl. FP+)
Sie sind bereits registriert? 

Das könnte Sie auch interessieren

11 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    0
    Manara4
    27.10.2019

    Auch nach dem zweiten Brief ist die Sachlage unverändert. Mit welchen Mitteln soll es die Stadt machen? Die erhaltungskosten für die Villa sprengen alle Budgets. Und auch die argumente sind substantiell keine neuen. Was zu erwarten gewesen wäre, von allen Künstlern, Unterzeichnern und Initiatoren: ein Machbarkeitsvorschlag. Doch im konkreten bleibt man wage: " Es gibt für die Gedenkstätte bestimmt bessere Lösungen als den Abriss.". Aber welche? Dazu fordern die Unterzeichner Zeit ein, die dem Gebäude nur noch mehr zusetzen wird. Und nur so am Rand, wo waren all die gestandenen Prozessoren und erfahrenen Menschen all die vergangenen Jahre, als das KZ ins vergessen geriet. Da war die Bausubstanz gut. Keinen hat es interessiert. Das Lager wurde geleugnet, keinen hat es interessiert, die wenigen überlebenden haben eine AG gegründet, es wurde kaum unterstützt, und nun nachdem diese AG mit der Stadt für die Gedenkstätte ist, bleibt das Erbe der Häftlinge auf der strecke und die Stadt wird gescholten. Aus der ferne zu rufen hilft nicht, vor ort muss es gemacht werden.