Keine Absolution fürs Ossitum

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In Plauen diskutieren 30 Jahre nach der Friedlichen Revolution Bürgerrechtler von einst und Politikerinnen von heute über Protest und Verantwortung. Brauchen wir Respekt vor der Lebensleistung der Ostdeutschen? Ja, sagt einer von ihnen. Aber nicht für alle.

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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 13
    1
    Freigeist14
    09.10.2019

    Mit "Bürgerrechtler von einst" kann ja wohl kaum Ex-Pfarrer Gauck gemeint sein . Die Legende wird zwar gern kolportiert aber Rostocker Bürger als Zeitzeugen haben da andere Erfahrungen geschildert . Und ein Peter-Michael Diestel im Besonderen ,werte Rote Daumen .

  • 13
    7
    Malleo
    09.10.2019

    Mit Gauck und KGE saßen die "richtigen" Protagonisten auf der Bühne.
    Wäre bestimmt spannend gewesen, Vera Lengsfeld mal zu hören.....

  • 16
    2
    Echo1
    09.10.2019

    Es ist ja nicht alles falsch, was Gauck sagt.
    Aber für mich ist er der Mann des Stillstandes. Keine Basisdemokratie, keine
    Runde Tische mit Dialog. Das war für mich
    das spannendste und hoffnungsvollste der
    Wendezeit.

  • 17
    5
    Freigeist14
    09.10.2019

    Das sagt alles "Gauck hält nichts von Runden Tischen ...die die repräsentative Demokratie in Frage stellen ." Einmal mehr bestätigt sich : "Wessen Brot ich ess` ,dessen Lied ich sing`" . Vielleicht hätte man als Gegenpol Peter Michael Diestel zur Diskussion einladen sollen ............