Kommen und Gehen am Rosenhof

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Ein Buchladen öffnet, ein Bürgercafé schließt für immer - der Boulevard ist anscheinend ständig im Wandel begriffen. Und es gibt schon wieder neue Pläne und Ideen.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen und hören
    (inkl. FP+)
Sie sind bereits registriert? 

Das könnte Sie auch interessieren
88 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    3
    994374
    07.10.2019

    Was? Sechs rote Daumen! Gefällt euch wirklich ein "toter Markt" ???

  • 2
    7
    ArndtBremen
    06.10.2019

    @dwt: Andere Meinungen passen wohl nicht in Ihr Weltbild?

  • 7
    2
    gelöschter Nutzer
    06.10.2019

    Komische Einstellung @99, dass Ihre Motivation von einem „toten“ Markt abhängig ist.

  • 3
    6
    994374
    06.10.2019

    @ArndtBremen: Nicht nur der Rosenhof. Auch der Markt ist am Sonntag tot! Ich geh da extra nicht zum Fitness-Studio vorbei, weil da die Motivation extrem leidet.
    Ob da der künftige Springbrunnen aufmuntert?

  • 6
    14
    ArndtBremen
    05.10.2019

    @mathaus: dann treffen wir uns doch mal zum helfen. Wie wärs am Montag 20 Uhr? Aber ich weiss, dass Sie gerade da keine Zeit haben.

  • 23
    7
    mathausmike
    05.10.2019

    @ABremen:Danken Sie Gott,wenn Sie frei von Suchtkrankheiten sind.
    Versuchen Sie doch mal zu helfen,anstatt die Nase zu rümpfen,dass Sie jeden Tag an diesen "Gestalten" vorbei müssen!

  • 22
    9
    dwt
    05.10.2019

    Gehts wieder zurück in die Heimat Bremen:). Es wäre ein Hutbürger weniger.

  • 12
    18
    ArndtBremen
    05.10.2019

    An Werktagen ist der Rosenhof sehr lebendig, am Wochenende aber tot. Leider hat sich auch die Szene der Alkoholbedürftigen vom ehemaligen Edeka zum Konsum verlagert. Es ist widerlich, an diesen Gestalten vorbei gehen zu müssen. (Ja, ich muss! weil ich dort wohne. Noch!)