Kriegsflüchtling Samer: "Syrien ist mein Paradies"

Über die mehr als 1700 Asylbewerber im Erzgebirgskreis wird viel gesprochen. Doch mit ihnen redet kaum jemand. Dabei steckt hinter jedem einzelnen von ihnen ein Schicksal. Mitunter ein unvorstellbares.

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55 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    0
    gelöschter Nutzer
    08.07.2015

    Wenn Syrien für Samer so ein Paradies ist warum kämpft er nicht für seine Heimat und für Assad, denn der muss ja das Paradies für Syrier wie Samer geschaffen haben, oder ist er nur ein Wehrdienstverweigerer, oder Fahnenflüchtiger, oder doch Asylbewerber und warum ist er nicht bei seinen Glaubensbrüdern in der Türkei geblieben. Nach meinen Wissen gibt es auch in Syrien eine Wehrpflicht bei Kriegshandlungen, ob Bürgerkrieg oder Angriffe durch die IS und wenn ich in dem Alter in seiner Lage wäre hätte ich meine Eltern und Geschwister in Sicherheit gebracht um meine Heimat zu verteidigen.

  • 1
    2
    Pixelghost
    08.07.2015

    Man redet mit einem Syrer. Er sah viele Menschen sterben. Er hat ein Recht hier zu sein. In seinem Land ist Krieg.

    Er kann aber nicht stellvertretend für die vielen Asylforderer stehen, die aus Tunesien, Algerien und aus dem Kosovo kommen.

  • 5
    4
    aussaugerges
    08.07.2015

    Wie hat die Clinten schon vor 5 Jahren geschrien.

    Der Assaaaaaaad muß weg.
    Wegen der Menschenrechte ,NEIN wegen Öl und Wasserund den Intressen.

    Eigentlich ist er ein Dessateur.

  • 6
    1
    gelöschter Nutzer
    08.07.2015

    die Zustände im Paradies werden sich wohl auf lange Sicht nicht ändern...fraglich nur warum nur junge Kerle vom Krieg verfolgt hier landen.......

  • 4
    5
    gelöschter Nutzer
    08.07.2015

    Nun denn, "Auf in´s Paradies!".