Kriegsflüchtling Samer: "Syrien ist mein Paradies"

Über die mehr als 1700 Asylbewerber im Erzgebirgskreis wird viel gesprochen. Doch mit ihnen redet kaum jemand. Dabei steckt hinter jedem einzelnen von ihnen ein Schicksal. Mitunter ein unvorstellbares.

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11 Kommentare

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    gelöschter Nutzer
    09.07.2015

    Was hilft? Nur eine rigorose Einwandersunspolitik. Die Deutschen geraten nur durch einen Umstand in Wut. Einwanderung von Wirtschaftsflüchtlingen. Wenn z. B. wie kürzlich berichtet, in Bayern von 3.000 "Flüchtlingen" nur ein paar den Asylantenstatus erhielten, dann läuft etliches verkehrt. Schlimmer, wenn diese dann den echten Asylanten die Plätze wegnehmen! Das haben mittlerweile Einige begriffen und es werden immer mehr. Bis auf die LinksgrünInnen, die sind beratungsresistent, frei nach der Ideologie: Lasset die Kindlein zu uns kommen...