Amazon-Serie "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo": Was hinter der Neuverfilmung steckt

Produzentin Sophie von Uslar und Regisseur Philipp Kadelbach über die Neuauflage des Drogendramas um Christiane F., die beim Streamingdienst "Prime-Video" läuft.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+)

Sie sind bereits registriert? 

22 Kommentare
Um zu kommentieren, müssen Sie angemeldet und Inhaber eines Abonnements sein.

  • 0
    4
    Interessierte
    19.02.2021

    Am Bahnhof Schönefeld gab es so etwas nicht , vielleicht nimmt man das in diesem Film ´alternativ` mit auf ???

    Die Jugend von ´dort` hatte damals noch Jugendclubs , wo man sich beschäftigen konnte und die Zeit vertun konnte und andere Vereine wie Schach und Fotografie , wie nannten man die sich gleich - Zirkel ?

    Da kam doch "exakt"
    Hier ... , der Vater hatte ja` von den fehlenden Jugendclubs gesprochen
    https://www.mdr.de/tv/programm/video-492942_zc-12fce4ab_zs-6102e94c.html

  • 2
    0
    Freigeist14
    19.02.2021

    Nicht das die Neuverfilmung verrissen wurde - sie kommt aber zum authentischen ,nichts beschönigenden Original nicht gut weg . Die Christiane F. von 1981 war in der Gosse - hinschauen tat weh . Gespritzt wurde an schmutzigen und abstoßenden Plätzen , die dem Zuschauer viel abverlangten . Ganz anders heute : Diese Christiane F. ist erstaunlich modisch ,lässig gekleidet und nie wirklich elend anzusehen . Eine Kritikerin sprach gar vom kurzen "Bad Look " á la "Germany next Topmodel" . Drogen wirken nicht wirklich gefährlich und als Teufelszeug . Jugendliche Zuschauer könnten gar neugierig werden. Siehe auch TAZ : "Trainspotting meets Bibi und Tina "