Die dunkle Seite des Muttizettels

Der geheime Headliner des Kosmonaut-Festivals entzündete am Wochenende eine Generationsdebatte im Publikum - und damit letztlich die Frage: Wie lange kann das Alter jung bleiben, ohne sich zu verbiegen?

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5Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    1
    gelöschter Nutzer
    02.07.2018

    Ich hab halt noch Hoffnung... :-)

  • 2
    2
    cn3boj00
    02.07.2018

    Bloß unser Fazit fällt unterschiedlich aus: Sie besorgen sich wieder Karten fürs Kosmonaut, ich fürs Highfield (oder die Herren von Kraftklub denken mal generationenübergreifend übers Line up nach :)

  • 1
    1
    gelöschter Nutzer
    02.07.2018

    @ cn3boj00: So anders sind doch unsere Meinungen gar nicht. Ich stimme ihnen im Großen und Ganzen doch zu.

  • 3
    2
    cn3boj00
    02.07.2018

    Lieber @Blackadder, ich habe da eine etwas andere Meinung. Ich zähle auch zu den JA und gehe seit einigen Jahren als Muttizettelvertreter, mit Kids zwischen 13 und 18. Meine musikalische Bandbreite geht von Blues bis zu Indie, Punk oder Electronic - nur die Rapper / Hiphopper kann ich nicht ab, da tun mir meistens die Ohren weh (nicht wegen der Lautstärke). War aber bisher eher nicht das Problem, es gab ja Alternativen, wenigstens bis gegen Mitternacht. Und wegen der guten Stimmung, der Friedlichkeit der Leute, auch wenn Joints dort inzwischen normal sind, hat es mir immer gefallen. Doch dieses Jahr war am Freitag 19:30 das Fest für mich zu Ende. Nach den tollen Decibelles, der interessanten Noga Erez und dem grandiosen Psychopunk der Idles (der bisher in keinem Bericht auch nur Erwähnung fand) gab es keine musikalische Steigerung mehr. Alles war darauf ausgelegt, aus dem Kosmo ein Hip-Hop-Festival zu machen. Einzig vielleicht Kraftklub selber waren noch anhörenswert.
    Nun kann man sagen: wenn man Hiphop nicht mag geht man da nicht hin. Oder man kann sagen: eben doch zu alt. Aber wenn selbst die Kids entnervt das Areal der Hauptbühne verlassen, wenn dieser Rin die schechteste Show ever anbietet, und selbst von Cro nicht mehr zurückgelockt werden konnten (wir waren bis 1 Uhr da), dann spricht das Bände. Es gibt auch andere Musik, die angesagt ist. Dass es für JA vor allem noch am Nachmittag interessant ist, der Höhepunkt für GM aber erst Mitternacht beginnt, wo doch der Anteil der Kiffer inzwischen recht hoch ist, ist auch kein gutes Konzept. Dass diesmal so was wie Indie gar nicht mehr stattfand, war enttäuschend. Bei mehreren Bühnen sollte man doch in der Lage sein, bis Mitternacht auch denen, die eben mitkommen müssen, eine gute Show zu bieten.
    Nächstes Jahr werden wir uns wohl eher Karten fürs Highfield besorgen.

  • 1
    1
    gelöschter Nutzer
    02.07.2018

    So ganz kann ich die Analyse nicht bestätigen...Ja, ich bin JA und ja, ich war vom Geheimen Headliner sehr enttäuscht, zumal wir auch, nachdem wir uns das ganze ca. 1 h angetan hatten, gegangen sind und die eigentlichen Höhepunkte somit verpassten (wie sicher viele - das war doch sicher so nicht geplant?), aber die GM, die ich dabei hatte (ca. 6-7 junge Leute zwischen 14 und 18 Jahren) teilten unsere Ansicht. Entweder sie kannten die Nachwuchsrapper gar nicht oder sie kannten sie zwar entfernt, aber mochten sie nicht und trauten ihnen schon mal gar nicht den Headliner Platz zu. Den sie auch vom Können her nicht füllen konnten. Das Konzept war sicher sehr experimentell und gewagt, aber nach Meinung sehr vieler (generationenübergreifend) eher missglückt. Ich wünsche mir und meinen Kindern für das nächste Jahr wieder einen "normalen" geheimen Headliner, der der Hauptposition in einem solchen Festival auch gewachsen ist.

    ABER: was ich unbedingt noch schreiben muss: Das Kosmonautfestival war auch in diesem Jahr abgesehen von der GH Pleite das schönste und beste Festival der Welt! Die Atmosphäre, die netten Leute, die liebevolle Gestaltung. Man konnte neue Bands für sich entdecken oder einfach nur ein bisschen "chillen". Ich hole mir im Herbst ganz sicher gleich wieder Frühbucherkarten, egal wer nächstes Jahr spielt. Lohnen tut es sich auf jeden Fall.



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