Die neue "Haut-Couture" - Tattoo-Szene Sachsens hat internationales Format

Von der Rebellion aus dem Hinterhof zur anerkannten Gesellschaftskunst in den Innenstädten

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    gelöschter Nutzer
    18.05.2012

    "Der Geschmack der breiten Masse ist nicht immer der Beste", sagte einst Sängerin Veronika Fischer. Und Recht hat sie.
    Leider muß man sich als untätowierter Zeitgenosse schon als Außenseiter fühlen. Damit nicht genug, wird man allenthalben mit dieser Unkultur konfrontiert: Tattoo-Messen, Tatoo-Conventions, Tattoo- und Piercing-Studios an allen Ecken, Tattoos im Alltag wohin man auch schaut.
    Ich sage es ehrlich: ich mag Tätowierungen nicht, ich mag tätowierte Haut nicht und die meisten Tattoos gefallen mir nicht einmal. Wieviel reiner sieht doch die ungestochene Haut aus - nicht so "billig" wie die blau oder farbig gestochenen Körperteile. Wenn die große Mode der Tattoos, die Sie gern als Kunst bezeichnen dürfen, vorbei ist, dann wird man diesen Körperschmuck nicht mal problemlos los - vom finanziellen oder gesundheitlichen Aspekt ganz zu schweigen.
    Ich werde beobachten, wie die heute Tattoo-verrückte Gesellschaft in 30 Jahren aussieht. Wenn sich dann zu den verblassenden Tattoos der heutigen Zeit Cellulite, Altersflecken, Altersfalten, alternde Raucherhaut, Hängebauch, Schwabbel-Arsch und welkes Muskelfleisch hinzugesellen.



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