Dokumentarfilm über Gundermann für Grimme-Preis nominiert

Leipzig (dpa/sn) - Der Dokumentarfilm «Gundermann Revier» der sächsischen Regisseurin Grit Lemke ist für den Grimme-Preis nominiert worden. Das hat das Grimme-Institut am Donnerstag bekanntgegeben. Vor dem Hintergrund des Lausitzer Braunkohlereviers nimmt der Film das Wirken des Liedermachers Gerhard «Gundi» Gundermann in den Blick, der in den 80er Jahren unter anderem als Baggerfahrer im Tagebau arbeitete.

«Gundermann Revier» ist eine Koproduktion von MDR und rbb und feierte seine Premiere im Oktober auf dem Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm (DOK). Das Leben des Musikers wurde bereits mehrfach verfilmt, erst 2018 lief der Spielfilm «Gundermann» in den deutschen Kinos. Der Grimme-Preis wird am 27. März verliehen.


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