Film zum Miteinander-Reden

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Am Samstag findet der erste bundesweite Dokumentarfilmtag statt. Gerade Filmschaffende aus Ostdeutschland sollen in Zukunft mehr gefördert werden.

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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    0
    klapa
    18.09.2020

    Frei.., wenn man über wirtschaftliche Notwendigkeiten nichts weiß, hilft nur ideologisches Gelaber und die Herabsetzung menschlicher Arbeits- und Lebensleistung.

    Das Partizip 'menschenverachtend' kann mittlerweile auf einen inflationistischen Gebrauch verweisen.

    Im Hinblick auf die Wiedervereinigung - nein auf den Beitritt, der fälschlicherweise als Wiederverinigung bezeichnet wird, - wird er, was die Behandlung der Ostdeutschen in Teilen durch westdeutsche Profitjäger betrifft, bisher nie verwendet.

    Merkwürdig!!

  • 5
    1
    Freigeist14
    18.09.2020

    Kein Lapsus : Es ist eine ungeheuerliche Behauptung , die Förderung von Uran in der Wismut bis zum Ende der DDR als "menschenverachtende Bedingungen " zu beschreiben . Bei allen schweren Bedingungen und dem Raubbau an der Natur ist dieses Attribut eine Wortschöpfung der "Aufklärer " nach dem Beitritt . Wer wie die Autorin 1983 geboren war , kann sich ja ein hervorragendes Bild über den Bergbau in allen deutschen Revieren seit den 1840er Jahren machen .