"Gegenwarten" in Chemnitz: Viel Resonanz - wenig politischer Rückhalt

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Die Kuratoren des Ausstellungsprojektes "Gegenwarten" ziehen eine positive Bilanz und sehen Potenzial für eine Fortsetzung in der Stadt der Brüche und Widersprüche.


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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 6
    8
    Pixelghost
    26.10.2020

    „Wir hätten nicht gedacht, dass so eine Geste, wie sie Roman Signer gezeigt hat, auf so viel Widerstand und Aggression trifft."

    Also mal ehrlich: Ein Auto in einen Teich „schmeißen“ - und das in der „Autostadt“ Chemnitz.

    Für mich ist es wie im eigenen Haushalt: Für Kunst braucht man das nötige „Kleingeld“. Das muss erarbeitet werden.
    Wenn man aber knapp bei Kasse ist oder wichtige Ordnungs- oder strukturelle Aufgaben nicht oder nur unzureichend wahrnehmen kann, dann läuft was falsch.

  • 11
    1
    Beweisfoto
    26.10.2020

    Zum Glück gilt immer noch nicht "Wer am lautesten schreit, hat am meisten recht."

  • 21
    12
    1371270
    25.10.2020

    Nach meinem Eindruck leben die Kuratoren und Künstler (ich will sie mal so ohne Anführungszeichen nennen) in ihrer eigenen Welt oder "Blase". Von großer oder auch nur mäßiger Zustimmung zum versenkten Skoda oder Marxens Darm ist mir nichts bekannt. In einer nicht gerade kleinen Facebook-Gruppe von Chemnitzern waren zu dem Thema die überwiegende Anzahl negative bzw. ablehnende Kommentare zu lesen. Das gleiche gilt für die Kommentare dazu in der FP.

  • 17
    11
    gelöschter Nutzer
    25.10.2020

    Und wieder stimmt die Umkehrung. Viel politischer Rückhalt und wenig Resonanz.