In bester «Brücke»-Tradition: Schau zur Sezession 1919

Dresden (dpa) - Werke prominenter Maler wie Conrad Felixmüller, Otto Dix und Peter August Böckstiegel sind unter dem Titel «Signal zum Aufbruch!» bis Mitte September in der Städtischen Galerie Dresden versammelt. Anlass der Ausstellung ist die Gründung der Dresdner Sezession 1919 vor 100 Jahren. Sie stand in ihrer Bedeutung der berühmten, 1905 in der Elbestadt gegründeten Künstlergruppe «Brücke» nicht nach, sagt Direktor Gisbert Porstmann. Davon zeugen mehr als 120 Arbeiten aus dem Bestand des Museums sowie internationale Leihgaben - überwiegend Grafik, Gemälde und eine Holzskulptur. «Am weitesten gereist sind die Bilder von Lasar Segall aus Sao Paulo.» Die auf Initiative von Felixmüller gebildete Gruppe hatte nur bis 1920 Bestand. Sie wurde zur Zweckgemeinschaft mangels Gemeinsamkeit.

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