Depeche-Mode-Auftritt 1988: Als die DDR kurz mal weg war

Vor 30 Jahren gab die britische Band Depeche Mode ihr erstes und einziges Konzert in der DDR. Doch nur wenige Fans hatten das Glück oder Geld, um eine Karte abzubekommen. Dabei gab es über 70 Fanclubs, die alles für ihre Lieblingsband taten. Fans aus Zwickau entwarfen zum Beispiel Briefpapier.

2Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    0
    Interessierte
    11.03.2018

    Die Frau Blackadder und Co. haben das doch sicherlich gesehen ?

    Dort wurde gesagt , es hätte geheißen , dort hätten nur ´auserwählte` Überzeugte gesessen , das wäre Quatsch gewesen ...
    Die hatten nur für 6500 Leute Platz in der Werner-S-halle und hatten die Karten in den Schulen an Fans verteilt ...

    Und 70 Fanclubs hätte es gegeben in der ´kleinen` DDR
    wie viele Fanclubs hatte es denn in der damalas noch ´kleinen` DBR gegeben , das waren ja 16 Mio weniger als heute ...

    Und interessant war die Äußerung des Managers von D´M
    Er meinte , Westberlin wäre mitten in der DDR eingemauert gewesen ...
    Wird das heute nicht immer anders herum gesagt ?
    Also , dass die DDR eingemauert gewesen war ???

    Und D´M hatte geäußert , Westberlin wäre sehr ´dekadent` gewesen , .....
    Also - infolge kultureller Überfeinerung entartet - und ohne Kraft oder Widerstandsfähigkeit , im Verfall begriffen

    Und irgend ein Sänger ( Bin Jovi ) hatte mal in den 70-ern in Westberlin gelebt und er meinte , das wäre eine dreckige Stadt gewesen ...na so was ...

  • 1
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    Freigeist14
    11.03.2018

    Ich kann mich noch genau an den Hype im Frühjahr 1988 erinnern.Schüler und Lehrlinge freuten sich einfach,daß DM der DDR ein Konzert abstattete. Abschalten vom Alltag in Schule,Elternhaus oder Betrieb. Aus heutiger Sicht ein Ausklinken aus der so tristen DDR hinein zu interpretieren hat nichts ,aber auch gar nichts mit unseren damaligen Befindlichkeiten gemein. Aber es ist wieder typisch für nachgereichte Opfermythen.



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