Versöhnlich

Indie

Nach "Strangeland" (2012) war alles gesagt: Was sollte nach einem solchen Meisterwerk noch kommen? Die Band stand kurz vor dem Aus. Sieben Jahre später erscheint mit "Cause And Effect" (Universal) jetzt aber doch ein neues Album von Keane. Anfang des Jahres haben sich die Briten in einem kleinen Studio in Sussex mit 17 Keyboards eingeschlossen und elf Songs aufgenommen. Das Klavier, das "Strangeland" noch so prägte, wird weitestgehend elektronisch ersetzt, was die Kompositionen poppiger macht: Sie klingen mehr nach A-Ha als nach Travis. Wobei "Love Too Much" oder "Stupid Things" auch bei Take That funktionieren würden. Zur Versöhnung gibt es mit "Put The Radio On" und "Phases" ein paar herrliche Keane-Balladen. 

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