Tatort-Kolumne: Ein schlimmer Krimimurks

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In "Hetzjagd" mit den Ermittlerinnen Lena Odenthal (Ulrike Folkerts) und Johanna Stern (Lisa Bitter) wird eine besonders angestaubte Krimigeschichte erzählt. Haben es die Schauspieler rausgeholt? Eine Betrachtung von Maurice Querner.

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55 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    6
    j35r99
    15.02.2021

    Abwechselnd kommen jeden Abend im ARD und ZDF s.g. "Krimis".
    Solchen Mist kann ich gar nicht mehr anschauen.
    Karl Ede hat mir da noch besser gefallen.
    Als Fernsehkonsument kann ich nur sagen : schlimmer gehts nimmer.
    Und dafür zahle ich noch Zwangsgebühren.

  • 5
    3
    Progress
    15.02.2021

    Fürchterlich zusammengeschusterter Krimi. Muss allerdings sagen, dass ich nach einer Viertelstunde abgeschaltet hatte. Ich versuche künftig ARD/ZDF-Eigenproduktionen nicht mehr zu schauen, da überwiegend schlecht gemacht bzw. schwache Drehbücher zugrunde liegen.

  • 8
    3
    mops0106
    15.02.2021

    Früher habe ich ganz gern mal "Tatort" geschaut; heute nur noch selten. Hier habe ich die Zusammenfassung gelesen und wusste, dass ich diese 90 Minuten Agitprop nicht einschalten werde.

  • 11
    3
    meynhard
    15.02.2021

    Mit Murks haben Sie den Tatort recht treffend geschrieben.
    Es wurde sehr dick aufgetragen, mit Verfassungsschutz, der Mutter und dem Treffen der beiden Frauen viel serviert. Geschmeckt hat die Mischung zum Schluss doch nicht. Das wurde alles zu lieblos zusammen gerührt.

  • 15
    8
    Tauchsieder
    15.02.2021

    Man wollte halt am Sonntagabend ein politische Botschaft rüber bringen. War alles schon mal da, Politunterricht der besonderen Art übers TV.