Thomas Bein und das bedrohte Leben

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Der Mediziner und Buchautor über seinen Kampf gegen den Krebs als "Arztpatient", schmerzhafte Traurigkeit, Überlebensreflexe und die Endlichkeit des Seins.

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11 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    1
    inoino
    16.03.2021

    Als streng katholisch erzogen - also geglaubt, was erzählt wurde - ist normal.

    In der Studentenbewegung atheistisch geworden - den elterlichen Glauben kritisch hinterfragt und dadurch verloren - logische Konsequenz.

    Als Mediziner mit menschlichem Leid, Bestimmung des Lebens und Sterben und Tod konfrontiert - wieder Annäherung an den kath. Glauben - für mich nicht nachvollziehbar.