Volk an Führung - So sahen die DDR-Bürger ihr Land

Auskünfte geben die Briefe, die die Menschen an ihre Führung schrieben. Meist anonym.

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99 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    1
    Schaulies
    05.03.2016

    Ich weiß nicht was jetzt hier der Aufreger ist....es ist unterhaltsam mehr nicht! Weil es nur einen winzigen Ausschnitt aus dem Leben zeigt ist es auch nicht repräsentativ.....aber! es zeigt: ein Staat der die Ängste und Sorgen der Bürger nicht ernst nimmt oder ignoriert, der wird eines Tages auch echte Probleme bekommen.....hier wusste die Führung nichts von den Problemen, weil durch die Stasi gefiltert und heute weiß die Führung was los ist, ignoriert es oder stellt die eigene Bevölkerung als Mop hin.....das ist sehr gefährlich! Aber sehen wir mal auf die Geschichte.....was war im Herbst 1989 ..... und was wird im Herbst 20XX sein....?

  • 4
    2
    aussaugerges
    03.03.2016

    Es ist erbärmlich sich als Sieger und Arbeitsplatzvernichter so aufzuspielen.
    Das werden die DDR Bürger niemals ,nie,nie,vergessen.
    Das ist das was meine Urenkel noch mitbekommen werden,sicher.

  • 5
    2
    aussaugerges
    03.03.2016

    Das geht nun schon 25 Jahre und ist schon pervers.
    Aber es gibt ja Geld und viele versuchen ihre Geschichte zu vergolden.

  • 4
    3
    gelöschter Nutzer
    03.03.2016

    Nur einzige Frage Frau Eva Prase. Haben Sie eigene Kinder und wenn ja Mädchen.?

  • 3
    4
    gelöschter Nutzer
    03.03.2016

    Schon die Überschrift ist eine unverschämte Frechheit. Zitat: Volk an Führung - So sahen die DDR-Bürger ihr Land. Ich war DDR-Bürger, aber was hier für ein ideoligischer linksextremer Müll verbreitet wirrd grenznt schon an Hochverrat.

  • 5
    4
    aussaugerges
    03.03.2016

    Nur die DDR hatte Geheimdienste.

  • 5
    0
    gelöschter Nutzer
    03.03.2016

    In der Diktatur erntet mit seiner Kritik so oder so Aufmerksamkeit. In der Demokratie wird diese so oder so eben einfach ignoriert.

  • 2
    2
    Interessierte
    03.03.2016

    Zitat von pepida: verbessert :
    Heute wie damals ´sollen` Duckmäuser und Heuchler herangezogen werden ; Bürger, die alles glauben ´sollen`, was ihnen der Staat und die Medien vorsetzen ...

    Nur hatte eben unser Staat sehr viel Wert darauf gelegt , Leute mit Bildung heran zu ziehen ( die zwar nicht alle in gehobenen Stellungen als Akademiker angestellt waren , sondern lieber des Geldes wegen arbeiten gegangen sind ) und eben aufgrund ihrer Bildung rebellisch geworden sind - und heute immer noch - oder wieder rebellisch werden ...

    >
    Aber wenn ich mich mit jemandem beschäftige oder unterhalte , will ich erst einmal wissen , wer das ist ...

    Jahrgang 45 , Hannover :
    1978-1992 wiss. Mitarbeiter im Arbeitsbereich ´Geschichte und Politik der DDR` an der Universität Mannheim ... etc.
    Der Mann muß es ja wissen ...
    http://www.christoph-links-verlag.de/index.cfm?view=6&autoren_id=74
    ...

  • 13
    2
    pepida
    03.03.2016

    (zum Artikel)...Der ,gläserne Bürger' passt nicht zu einer Demokratie." Er macht auf den wesentlichen Unterschied aufmerksam: "Jeder kann seine Kritik an Angela Merkel äußern - ins Gefängnis kommt er dafür nicht."

    .... noch nicht - soweit entfernt sind wir aber nicht mehr....
    Denn - es werden wieder verstärkt anders denkende Menschen, die nicht den Vorstellungen des angepassten Bürgers entsprechen, bespitzelt und denunziert, von den Medien beschimpft und verunglimpft, und das auf unflätigste Art und Weise. Da lassen sich Parallelen zur DDR ziehen, das stimmt.

    Und man sieht, daß der DDR-Bürger schon immer rebellisch und sehr mutig war, sich nichts gefallen ließ, was manch einer mit Gefängnisstrafe bezahlen mußte.
    Heute wie damals werden Duckmäuser und Heuchler herangezogen, Bürger, die alles glauben, was ihnen der Staat und die Medien vorsetzen.

    Aber, ob das hilfreich ist? Nein!
    Nur wenn es Gegensätze gibt, unterschiedliche Parteien und Bürger mit unterschiedlichen Meinungen im Staat vertreten sind und diese auch äußern dürfen, kann es Veränderungen geben, Mißstände beseitigt werden usw. - das nennt man dann Demokratie. Ansonsten wären wir wieder in der DDR angekommen....