Warum "Unterleuten" mächtig schief ging

Zur Romanverfilmung des ZDF

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6Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    3
    Interessierte
    17.03.2020

    Aber es gibt schon verrückte Leute ...

  • 6
    0
    Schiko
    16.03.2020

    Ich habe den Roman nicht gelesen, deswegen konnte ich mich auf den Film von Regisseur Matti Geschonnek ohne Vorbehalte einlassen. Ich fand die drei Teile ziemlich spannend und ganz klasse gespielt. Zugespitzt, na klar- aber es sollte ja auch kein Herzkino sein.
    Wie dieser heiße und viel zu trockene Sommer im Brandenburgischen eingefangen wurde, da konnte der Zuschauer förmlich mit schwitzen. Die Pläne für die Errichtung eines Windparkes und die Konflikte, die aus den unterschiedlichen Interessenlagen erwuchsen und schließlich in persönlichen Katastrophen endeten, ( ein Suizid, ein VKU mit tödlichem Ausgang, eine schwere Körperverletzung, ein Schlaganfall ) waren der Höhepunkt des Dreiteilers und gleichzeitig ein neuer Anfang für alle noch lebenden Beteiligten, von denen zwei zugezogene Frauen dem Dorf den Rücken kehren, weil ihre Träume geplatzt sind. Bjarne Mädel, als erfolgsloser Schriftsteller, war urkomisch und sorgte wie auch der eingebildete "Vogelmann" für einige Lacher.
    Ich finde, den Film gelungen. Er wird in meinem Gedächtnis bleiben.

  • 10
    2
    Lesemuffel
    12.03.2020

    Für den 600-Seiten Roman ist die Verfilmung/Illustration nicht schlecht gelungen. Und Zeh liest sich auch nicht gerade einfach. Daraus einen Film über 270min zu machen, war mutig. Und er ist eine wohltuende Alternative zu dem täglich zusammengeschusterten Krimi einerlei.

  • 3
    7
    ÄRainer
    12.03.2020

    Hatte alle drei Teile am Sonntag in der Mediathek gesehen. Wurden mir empfohlen.
    Meins war es nicht. Den Roman kenne ich nicht. Bis auf den Hund waren mir alle unsympatisch. War vielleicht Zweck also Ziel aber sowas ist nichts für mich. :-)

  • 10
    0
    994374
    12.03.2020

    Wenn man nicht bereits das Buch gelesen hat, versteht man den Film nicht. Höchstens als Illustration geeignet. Also besser Buch lesen!

  • 9
    8
    Interessierte
    11.03.2020

    Das stimmt in etwas , was hier steht , mitreisend war der Film nicht , eben ein langweiliges Dorfleben mit Intrigen …
    Was aber interessant war , das waren die Wessis , die sich dort breit gemacht haben oder erst wollen und sich durchsetzen wollen und ihren Willen einbringen wollen und sich alle nach ihnen richten müssen bzw. sollten , indem sie die Leute mitnehmen wollen ….