Zweite Geige

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Wuppertal feiert den 200. Geburtstag seines berühmtesten Sohnes Friedrich Engels mit einer Ausstellung - und blendet die Folgen des Kommunismus darin völlig aus.

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22 Kommentare

Warum wir unsere Kommentarfunktion auf der Homepage deutlich einschränken

  • 2
    0
    Nixnuzz
    05.06.2020

    Bei meinen mangelhaften Geschichtskenntnissen: War nicht die Situation der englischen Arbeitnehmerschaft primär der Ideenauslöser für sein Manifest? War die damals mit den Situationen hier auf dem Kontinent so vergleich- bzw. anwendbar?

  • 3
    4
    Freigeist14
    04.06.2020

    Da ist wohl die Stadt Wuppertal weiter als manch konservativer Autor . Was kann ein Friedrich Engels als Weggefährte von Marx für die Verwerfungen und Entstellungen der sozialistisch/ kommunistischen Idee ? Engels sah als Sohn aus reichem Hause die entsetzliche Not und Machtlosigkeit der Besitzlosen . Es war sicher nicht seine fixe Idee , eine Diktatur einer Sippe von Berufsrevolutionären den Weg zu ebnen . Vielleicht mal bei Frank Schirrmacher nachschauen ,was ein Konservativer bei Marx Richtiges gelesen haben will .......................