Hört, hört: Lassen Sie sich unsere Inhalte einfach vorlesen!

Warum "Freie Presse"-Digitalabonnenten uns jetzt auch ihr Ohr leihen können

"Wer lesen kann, ist klar im Vorteil", heißt es. "Wer zuhören kann, erst recht", möchte man entgegnen. Vor allem dann, wenn sich die Augen in Alltagssituationen auf anderes als das geschriebene Wort konzentrieren müssen. Zum Beispiel auf den Straßenverkehr während der Autofahrt. Auf Spaziergänger beim Joggen. Oder auf die Wäsche unterm heißen Bügeleisen.

Wenn es ums Online-Angebot der "Freien Presse" geht, können Digitalabonnenten ab sofort jedenfalls nicht nur ganz Auge sein, sondern auch ganz Ohr. Denn alles Wichtige aus Sachsen, Deutschland und aller Welt gibt es nun zusätzlich zum Anhören. Möglich macht das die neue Vorlesefunktion auf freiepresse.de und in der "Freie Presse"-App FP News. Einfach einloggen, Beitrag auswählen und aufs Abspiel-Symbol klicken - schon liest eine freundliche Stimme den gewünschten Text vor.

Werden diese Beiträge extra im Tonstudio eingesprochen? Nein, denn das wäre angesichts einer vierstelligen Zahl neuer Beiträge, die täglich auf freiepresse.de veröffentlicht werden, nicht leistbar. Deshalb nutzt die "Freie Presse" einen Google-Dienst, der binnen weniger Sekunden geschriebene in gesprochene Sprache verwandelt. An der stetigen Verbesserung dieser künstlichen Intelligenz arbeitet seit 2014 das Google-Tochterunternehmen DeepMind. Jeder Beitrag lässt sich zudem in einer Abspielliste speichern, so dass Leser die Beiträge bündeln und zu einem späteren Zeitpunkt abrufen können.

Bleibt die Frage, ob man, dass da kein echter Mensch die Nachrichten der "Freien Presse" vorliest. Sagen wir so: Niemand ist perfekt, aber auch Software lernt dazu. Bit für Bit. Und Versprecher entfalten bisweilen ja ihren ganz eigenen Charme. Aber das finden Sie am besten selbst heraus! (roy)

Die Vorlesefunktion lässt sich ohne Digitalabo per Leseprobe testen. Mehr erfahren Sie unter www.freiepresse.de/testen

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