Der Dreißigjährige Krieg in Sachsen

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Vor 400 Jahren begann der europäische Krieg auf deutschem Boden, der lange Zeit zum Trauma für die Menschen wurde. Gerade Sachsen, damals Kursachsen, wurde von Schlachten, Feldzügen und marodierenden Soldaten, aber auch von Hunger und Pest in einem Ausmaß zerstört, das heute kaum noch vorstellbar erscheint. Die "Freie Presse" begibt sich auf Spurensuche in der Region um Chemnitz, Dresden und Leipzig. Kaum eine Stadt oder ein Landstrich blieben von der Katastrophe verschont. Alles schon lange her? Es ist auch eine aktuelle Mahnung gegen Krieg, Elend und Zerstörung.

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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    0
    Freigeist14
    06.08.2018

    ...und ich vermisse die Grenze zwischen dem Kurfürstentum Sachsen und den ernestinischen Herzogtümern.Diese gehörten nicht zum albertinischen Kursachsen.

  • 1
    0
    Haecker
    05.08.2018

    Ich vermisse einen Hinweis auf die sehenswerte Gustav-Adolf-Gedenkstätte in Lützen (vor den Toren Leipzigs), ebenso einen Hinweis auf den (allerdings nur kleinen) Gedenkstein am Ortsausgang von Mittelbach, Richtung Chemnitz, der sich auf die Schlacht von Chemnitz am 14.04.1639 bezieht.