Bücher
Das Buch lässt tief in die Seele des Icherzählers blicken.
Es ist ein beliebiger Tag, die Stunden von morgens bis Mitternacht, die André Hille in seinem Roman "Jahreszeit der Steine" beschreibt, den er seinen Icherzähler fast minutiös beschreiben lässt. Es passiert nicht einmal etwas Besonderes, ein Tag wie jeder andere, voller Arbeit, Erledigungen, Kontakten, Auseinandersetzungen, Gedanken, Gefühlen...
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