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Julian Barnes macht es in "Elizabeth Finch" den Lesern nicht gerade leicht, den beiden Hauptfiguren zu folgen.
Sie wirkte auf ihn gerade noch jung genug, dass er sich in sie verlieben konnte. Er hatte schon einiges durch, zwei Scheidungen und die Schauspielschule, in deren Ergebnis er als Komödiant auf Kreuzfahrtschiffen landete, ehe er dann auf Jobs in der Gastronomie umsattelte oder Oldtimer aufpäppelte, um sie mit Gewinn zu verhökern. Drei Kinder von...
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