Bücher
Wenn man die Texte aus 50 Jahren in chronologischer Folge liest, erkennt man sowohl die Wirkkraft, die sie damals besessen haben müssen.
Mit seinen ersten beiden Lyrikbänden "Sperrsitz" von 1973 und "Blaue Flecken" von 1974 gelangte Jürgen Theobaldy ins Zentrum einer literarischen Nach-68er-Bewegung, die der Schriftsteller Hugo Dittberner damals "Neue Subjektivität" taufte. Theobaldys Biographie - er stammt aus einer Arbeiterfamilie - spiegelte die Aufbruchsstimmung jener Zeit,...
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