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Im Debütroman erzählt Ricarda Messner von der Suche nach sich selbst.
Ständig ist alles gestern, heute und morgen. Je länger ich hierbleibe, desto mehr bringe ich die Zustände durcheinander, lebe zwischen den Zeiten. Ständig denke ich, sie sind wieder da oder waren nie weg“, so schreibt Ricarda Messner (1989) in ihrem Debütroman „Wo der Name wohnt“, für den sie das Alfred-Döblin-Stipendium erhielt.
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