Kultur
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Die Schauspielerin („Fucking Berlin“) zeigt sich mit den Anti-Hype-Perlen ihres dritten, selbst betitelten Albums als große Indiepop-Hoffnung des Landes
Streamt man sich durch aktuellen Inland-Indie, ist die Erkenntnis nicht weit: Soll es eine neue Hoffnung geben für deutschen Pop, darf sie nicht in dessen Hype sein. Denn die Übermacht der Algorithmen bläst einen solchen heutzutage ja derart flux zur fragilen Blase auf, dass darin kaum noch ein Künstler Zeit hat, echten Charakter zu
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