Kultur
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Freiwild ist eine der umsatzstärksten deutschsprachigen Rockbands. "Opposition" heißt das zehnte Album, das am 3. April erscheint: Während Gegner der Gruppe faschistische Gedanken durch eine Fassade schimmern sehen, verstehen die Anhänger nicht, was an Freiwild unnormal sein soll. Wie konnte es nur so weit kommen? Ein Besuch in der Südtiroler Band-Heimat.
Brixen. "Wir haben da einen Fehler gemacht", sagt Philipp Burger und zieht an seiner Zigarette. Der Sänger von Freiwild sitzt im neuen Studiokomplex der Band zwischen seinen Mitmusikern. Draußen lässt die Frühlingssonne den Schnee auf den Berggipfeln gleißen. Es gibt eine Apfelplantage, eine Kapelle aus verwittertem Naturstein. Ein lebendes...
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