Kultur
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Der Wow-Effekt ist überwältigend: Das Chemnitzer Figurentheater zeigt Stefan Heym als Puppe und doch so lebensecht, dass man sich von dem Anblick kaum losreißen kann. Der berühmte Sohn der Stadt sagt im Zwiegespräch mit sich selbst nur nicht viel Neues.
Es beginnt mit einem Monolog. Eigentlich sollte es ein Dialog sein, doch eine Antwort gibt es nicht: Stefan Heym bittet als alter Mann seinen jüdischen Gott, ihn zu holen. Diese Szene wird die Uraufführung des Stückes "Wenn mich einer fragte..." auch beschließen, denn nach knapp anderthalb Stunden macht der berühmte Chemnitzer Sohn seinen...
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