Kultur
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Größere Freiräume schien es Mitte der 1960er für Künstler und Intellektuelle in der DDR zu geben. Doch nach dem 11. Plenum setzte eine innere Erosion ein. Gunnar Decker spiegelt diese Zeit in den Schicksalen von Schriftstellern, Theaterleuten und Filmemachern.
Sind jene Tage vergessen, wie so vieles aus der Geschichte der DDR? Nun, einige Ältere erinnern sich an jenes Jahr 1965, den "kurzen Sommer der DDR", wie der Publizist Gunnar Decker sein Buch über Aufbruch und Abrechnung in der Kunstentwicklung der DDR nennt.
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