Wimmelbild mit versteckten Interpreten: Bühnenbild der neuen Inszenierung von „Tristan und Isolde“ in Bayreuth.
Wimmelbild mit versteckten Interpreten: Bühnenbild der neuen Inszenierung von „Tristan und Isolde“ in Bayreuth. Bild: Enrico Nawrath/Bayreuther Festspiele
Kultur
Lasche Bayreuth-Premiere: Zur Therapie in einer Rumpelkammer der Erinnerung

Die Wagner-Festspiele sind mit einer Neuinszenierung von „Tristan und Isolde“ eröffnet worden. Ein Skandal bleibt dabei aus - doch echte Begeisterung geht auch anders.

Die Richard-Wagner-Festspiele sind eröffnet. Weil das traditionsgemäß am 25. Juli der Fall ist, starteten sie in diesem Jahr kurz vor den Olympischen Spielen in Paris – mit einem demonstrativen Sicherheitsaufwand. Von wiederholten Ausweis- und Taschenkontrollen bis hin zur Söderschen Kavallerie. Für die Ministerpräsidenten von Bayern und...
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