Kultur
Freie Presse auf Google News folgen
Er prägte Bebop, Cool Jazz und Fusion und wurde zum „Picasso des Jazz“. Zwei neue Bücher erinnern an Miles Davis und seinen bis heute nachwirkenden Sound.
In seiner Autobiografie berichtet Miles Davis von einem Empfang im Weißen Haus 1987. Eine weiße Tischnachbarin, die Ehefrau eines Politikers, fragte ihn, warum er eigentlich eingeladen sei. Davis antwortete trocken: „Nun, immerhin habe ich in der Musik fünf- oder sechsmal grundlegend etwas verändert.“ Dann setzte er nach: „Jetzt...
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.





