Kultur
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Ein zweistündiger Streifen versucht, sich dem letzten lebenden Mitglied des DDR-Politbüros zu nähern – und verstolpert sich zwischen Anspruch und Klischees.
„Kommunist“ ist längst kein freundliches Wort. Wenn sich also Egon Krenz, letzter Staatsratsvorsitzender der DDR, heute immer noch so nennt, dann steckt etwas dahinter. Betonköpfigkeit? Lebensüberzeugung? Zumindest aber eine spannende Frage: Was treibt diesen Mann, immerhin als letztes noch lebendes Mitglied des Politbüros der SED ein...
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