Kultur
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Von Stalins abmontierten Gleisen über ungeliebten Sprachunterricht und Panzer bis zu "Drushba-Trasse", Raumfahrt und "Gorbi"-Euphorie: Zu DDR-Zeiten war die Sowjetunion vor allem eine Projektionsfläche, auf der nach der Wende weitergemalt wurde. Was also hat es mit unserem Russland-Bild gemacht, so wenig Wirkliches über das Land erfahren zu haben?
Als Erich Honecker 1988 den Vertrieb der sowjetische Zeitschrift "Sputnik" in der DDR einstellen ließ, entpuppten sich viele seiner Bürger als Fans des offiziellen "Brudervolkes": Das Heft, das das Image der UdSSR im Ausland, vor allem im westlichen, polieren sollte, hatte nicht nur über den von der SED totgeschwiegenen Hitler-Stalin-Pakt...
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