Kulturhauptstadt-Finale - Das sagen Chemnitzer

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Freudentränen und Jubel im Rathaus. Während die einen erst einmal durchatmen, denken die anderen an die nun folgende Arbeit. Der Kämmerer hat eine kühne Idee.


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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    2
    Interessierte
    15.12.2019

    Das sind doch nicht die "Chemnitzer" , das ist doch die Haute­vo­lee ...

  • 12
    6
    ChWtr
    13.12.2019

    Es ist eine einmalige Chance für Chemnitz. Sie sollte genutzt werden und ich bin mir sehr sicher, dass man die finale Bewerbung meistert. Ich glaube fest daran, denn es wird dieser Stadt einen unglaublichen Schub geben.

  • 5
    14
    Progress
    13.12.2019

    Nun, dmO1..... Es ist logisch, daß eine Stadt im vom Stadtrat beschlossenen Nazinotstand befindlich nicht Kulturauptstadt werden darf. Nazis und Kultur, das passt doch überhaupt nicht.

  • 7
    9
    gelöschter Nutzer
    13.12.2019

    Überraschend ist, dass Dresden rausgeflogen ist. Weil gerade in dieser Stadt das Thema Kultur einen ganz anderen, viel höheren Stellenwert hat, als in Chemnitz. Und da auch Zittau nicht dabei ist, könnte man ja theoretisch die Kräfte bündeln und DD und Zittau mit in die zweite Bewerbung und letzendlich für das gesamte Vorhaben mit einbinden. Sei es über Ideenaustausch bis hin zu gemeinsamen Projekten, die in die zweite und entscheidente Bewerbungsrunde einfließen können. Ich denke, wenn Chemnitz diese Städte indirekt mit ins Boot nimmt, dass es nicht nur positiv für die Stadt, sondern für ganz Sachsen ist. Es wäre nur fair, wenn sich dieses Projekt und das Ziel "Kulturhaupstadt" über die Grenzen von Chemnitz hinaus auf das Bundesland überträgt. Sowas könnte sich ja auch, denk ich, auf die letzendliche Entscheidung positiv auswirken.

    Was ich auch als gutes Zeichen sehe, ist die indirekte Zustimmung und Unterstützung dieses Projektes durch die AfD und somit der gesamte Stadtrat dahinter steht. Jetzt mal ausgenommen von Pro Chemnitz, ja dazu bisher noch keine richtige Stellungnahme abgegeben haben. Aber so kann man auch die sehr kritischen AfD-Anhänger vielleicht davon überzeugen, hinter diesem Projekt zu stehen. Man muss sich ja nicht gleich dazu bekennen, aber wenigstens als Chance aller in der Stadt ansehen. Irgendwas positives muss es doch auch für diese Menschen geben und was wäre es denn sonst, als in einer Kulturhauptstadt zu leben? Zumal auch die meisten bisherigen Kulturhaupstädte über die Jahre hinaus davon profitiert haben.

    Ich hatte mich schon die ganze Zeit gewundert, warum ausgerechnet drei Städte eines Bundeslandes sich diesen Titel streitig machen wollen. Da hätte man doch vorher mal darüber sprechen können, die Kulturhauptstadt auf das Bundesland auszudehnen. Dass das funktioniert, hat ja die Ruhr-Region gezeigt, wo auch die gesamte Region mit mehreren Großstädten diesen Titel getragen haben.